Feb
16

Wasserbettmatratzen – wie alles begann

Das Schlafen auf Wasserbetten bietet viele Vorteile. Diese liegen geradezu auf der Hand. Herzstück des Wasserbettes ist natürlich die wasserbetten matratzen. Diese ist es, die sich der Körperform und der Körperlage anpasst. Sehr gut eignet sich das Liegen auf einer wassermatratze für den Fall, dass man an Rheuma Beschwerden leidet. Ein Wasserbett verfügt nämlich über eine sehr gute Wärmeregulierung und bietet eine sehr hohe Schlafqualität im Wasserbett. Dabei hat ein Wasserbett eine sehr lange Lebensdauer und ein darüber hinaus sehr gutes hygienisches Schlafsystem.

Die wasserbetten matratzen bieten dabei außer einem höhere Komfort beim Schlafen bei einer Schwangerschaft auch die Befreiung von Schlaflosigkeit und die Verhinderung des Dekubitus, letztlich bietet die wassermatratze aber auch der Linderung bei Gelenkenzündungen und Rückenschmerzen. Ohne dass man übertreibt, kann man in den letzten Jahren dabei von einem regelrechten Siegeszug der wasserbetten matratzen in Deutschlands Schlafzimmern sprechen. Die Kinderkrankheiten dieses Bettensystems wurden inzwischen beseitigt und auch die Berührungsangst der Verbraucher mit diesem Produkt ist so gut verschwunden. Zum Durchbruch der wassermatratze trugen vormerklich 5 Vorteile bei, und zwar zunächst einmal die totale Körperunterstützung, aber auch der hohe Liegekomfort ohne Druckpunkte und die entspannende Tiefenwärme, sowie die hygienische Matratzenoberfläche und auch letztlich ein sehr lange Haltbarkeit. Millionen von wasserbetten matratzen wurden in den letzten 30 Jahren verkauft. Weltweit genießen mehrere 10tausende Millionen Menschen den so genannten „Schwebeschlaf“ auf den wasserbetten matratzen. Und immer mehr Menschen können von den Vorteilen von Wasserbetten überzeugt werden.

Der „drucklose Schlaf“ wurde dabei erstmals 1851 vom britischen Arzt Dr. William Hooper erkannt. Dieser entwickelte für die Behandlung der verschiedensten Erkrankungen diese Liegefläche weiter. Dieser patenterte eine einfache Wassermatratze aus Kautschuk. In den 1960er Jahren wurde diese durch den Amerikaner Charles Hall verfeinert. Dieser verwendete PVC und gilt als „Vater der modernen Wassermatratze“. Zum Patent anmelden konnte Hall diese Erfindung allerdings nie. Sie galt schon als Stand der Technik.

Dieser Beitrag wurde geschrieben von Elke Lohre

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    eine Antwort to “Wasserbettmatratzen – wie alles begann”

    1. wasserbettenprofi Says:

      Toller Bericht. Konnte ich doch noch was lernen.

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