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Uhren – funktionell und emotional
Jeder kennt das Gefühl: Die Uhr liegt zuhause auf dem Couchtisch und gleichwohl schiebt man unentwegt den rechten Hemdärmel hoch – und schaut auf den blanken Unterarm.
Die Bewegung hat sich im Laufe der Jahre eingeprägt. Die Uhr fehlt.
Doch längst ist eine Armbanduhr mehr als bloßes Mittel zum Zeitablesen.
Es gibt so viele verschiedene Arten, angefangen von hochwertigen mechanischen Wunderwerken der Uhrmacherkunst mit ihren Tausenden, nur Millimeter großen, dünnen Rädchen, bis hin zu Digitaluhren mit zahlreichen Nebenfunktionen.
Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Armbanduhren sind Ausdruck der Persönlichkeit, ist Schmuck, ist Accessoir.
Neben einigen Unisex-Modellen werden sie in Männer- und Frauen eingeteilt.
Hier werden geschlechterspezifische Trends sichtbar:
Für die Herren ist die Uhr oftmals der einzige Schmuck, den sie tragen. Auch spielt hier sicherlich der Gedanke des Statussymbols eine Rolle.
Großer Beliebtheit erfreuen sich etwa Fliegeruhren oder Chronographen. Auch legen viele Wert darauf, eine mechanische Uhr zu besitzen. Es gibt rationelle Gründe hierfür: Edle Modelle sind Wertstabil, oftmals steigt der Wert sogar, und zuverlässig. Daneben hat das Kind im Manne seine Freude an der präzisen und beeindruckenden Mechanik. Hunderte und Tausende von kleinen Zahnrädchen, zum Teil so winzig, dass das bloße Auge es schwer hätte, sie zu entdecken, werden ehrfürchtig bewundert.
Bei den Damen ist die Uhr mehr Schmuck, mehr Accessoir. Egal ob mit Diamanten verziert oder farblich auf das Kostüm abgestimmt, die Uhr muss sich in das Gesamtbild einfügen.
Die Vielfalt ist hier noch größer als bei den Herren, die Uhr ist aber eben nur ein Teil des getragenen Schmucks.
Gleichwohl schätzen natürlich auch die weiblichen Uhrenträger die Qualität.
Dieser Beitrag wurde geschrieben von Paula
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Tags: Armbanduhren, Chronographen, Uhren

